Zahlungsverzug – Wann droht die Mahnung?

Wenn Sie einen Zahlungsverzug verursacht haben, können Sie die Gebühren bei rascher Bezahlung gering halten. Die Kenntnisse der aninos anwaltsinkasso haben gezeigt: Bei einer zügigen Bezahlung wird ein Zahlungsverzug nicht zur Belastung.

Wenn Sie eine Rechnung nicht rechtzeitig begleichen, haben Sie bis zu 2 Wochen Zeit den Betrag zu überweisen. Ansonsten fallen Mahngebühren an. Bei der ersten Versäumnis erheben Strom- und Gasanbieter Gebühren in Höhe von 3-5 Euro. Haben Sie einen Lastschrifteinzug zugestimmt, können die Gebühren just auf 9 Euro steigen. Das ist, bei einer monatlichen Abschlagszahlung von zum Beispiel 30 Euro für Strom schon 33% der gesamten monatlichen Rechnung! Daher sollte ein bei einem Lastschrifteinzug das Konto immer gedeckt sein. Wenn Sie auch nach 2 Wochen den Betrag nicht überwiesen haben, erwartet Sie eine zweite Mahnung. Hier können die Gebühren insgesamt bei 15 Euro liegen. Spätestens jetzt sollten Sie den fälligen Betrag ausgleichen. Dieser Meinung ist auch die aninos anwaltsinkasso, da die im weiteren Verlauf anfallenden Kosten exponentiell steigen.

Tun Sie dies dennoch nicht, wird Ihnen mit der Einstellung der jeweiligen Dienstleistung gedroht. Bei einem Internetanbieter können So Zahlungen in Höhe von 25 Euro für die Sperrung anfallen. Bei Strom- und Gasanbietern liegt der Wert noch deutlich höher. Zudem fallen kosten für Anwälte und im schlimmsten Fall Gerichtsvollzieher an. Deshalb sollten Sie den Zahlungsverzug ernst nehmen und schnell reagieren. Dabei sollten Sie zuerst die Rechnungen begleichen, bei denen der Betrag die längste Zeit offen ist. In jedem Fall sollten Sie vor der Einstellung der jeweiligen Dienstleistungen den Betrag bezahlen.

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